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FDISK Downloads

Anleitung für die Erfassung von Wasserdienst-Tätigkeiten

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 Anleitung für die Bewerbsanmeldung in FDISK (für Feuerwehren)

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Handbuch für die Durchführung des FLA Bewerbes (für Veranstalter oder Organisatoren) (V1.2)

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Handbuch für das KASSA-Modul

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Handbuch für Feuerwehren Version 1.5

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Handbuch für Abschitts- und Bezirksbeauftragte Version 1.0 (16.11.2009)

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Powerpoint-Präsentation zur Einführung von FDISK (für Vortragende)

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Datenerfassungsblatt für Mitglieder (Kann bei Wehrversammlungen etc. ausgeteilt werden) ACHTUNG: Ersetzt nicht das Anmeldeformular!!! Version 1.1 (01.12.2009)

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FDISK FAQs - Häufig gestellte Fragen

Was ist FDISK?

FDISK ist die offizielle Online-Anwendung zur Verwaltung der Steirischen Feuerwehren und ersetzt seit 1. Dezember 2009 die Software „WinFes“

Wer sind die Benutzer von FDISK? 

Für folgende Instanzen können berechtigte Benutzer angelegt werden:

·         Feuerwehren

·         Abschnittsfeuerwehrkommanden

·         Bezirksfeuerwehrkommanden

·         Landesfeuerwehrkommando

·         Landesfeuerwehrschule

·         Landeswarnzentrale

·         Bezirksalarmzentralen

·         Bezirkshauptmannschaften

·         Gemeinden

Wie "sicher" sind die Daten?

Die Sicherheitsstandards entsprechen den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen und dem aktuellen Stand der Technik. Es werden Schutzmechanismen ähnlich denen von Großbanken für das Telebanking eingesetzt. Die Sicherheit des Datenzugriffs wird durch die Benutzerverwaltung gesteuert und protokolliert. Die Daten des Rechnungswesens werden verschlüsselt.

Welche Daten können Benutzer einsehen?

Berechtigte Benutzer können, je nach den Rechten über die sie verfügen, auf die Daten ihrer Instanz oder der untergeordneten Instanzen sehen. Der Benutzer in der Feuerwehr sieht nur auf seine Feuerwehrdaten. Ein Benutzer im Bezirksfeuerwehrkommando sieht auf die notwendigen Daten der Feuerwehren in seinem Bereich. Von dieser Sichtweise gibt es jedoch Ausnahmen. Rechnungswesen, Untersuchungsdaten, und ähnliche Informationen unterliegen speziellen Regelungen.

Rechnungswesen: Die Daten werden in der Datenbank verschlüsselt und nur der berechtigte Benutzer der Feuerwehr kann diese einsehen.

Untersuchungen: Nur Eigenschaften "tauglich" oder "nicht tauglich" werden für den dienstlichen Gebrauch angezeigt (z.B. für Lehrgänge).

Ansprechpartner für die Feuerwehren sind in erster Linie die Abschnitts- und Bezirkssachbearbeiter EDV

Für FDISK-Supportanfragen an den Landesfeuerwehrverband ist ausschließlich die E-Mail Adresse  fdisk@lfv.steiermark.at zu verwenden.

Wo gibt es weitere Informationen?

  • Die offiziellen Informationen (Dokumente etc.) des LFV Steiermark gibt es auf der Homepage des LFV Steiermark (Sachgebiete -> EDV -> FDISK)

 

  • anderseits werden die offiziellen Informationen direkt in FDISK angeboten und zwar mit einem Klick auf die Versionsinformation, die sich in der rechten oberen Bildschirmecke befindet

Einstieg in FDISK

Einstieg in FDISK über die Internet-Adresse https://app.fdisk.at
Einstieg in das Schulungsprogramm von FDISK:
https://schulung.fdisk.at
Evtl. Sicherheitshinweise sind mit "Ja" zu beantworten.

Die Daten inkl. Benutzernamen und Passwörter des Applikationssystems werden einmal wöchentlich (dzt. Donnerstag 02.00 Uhr) auch auf das Schulungssystem übertragen und gelten daher auch dort - nicht jedoch umgekehrt.

Ersteinstieg in FDISK

  1. Beim ersten Einstieg eines neuen Benutzers in FDISK ist zusätzlich die Informationssicherheitsrichtlinie zur Kenntnis zu nehmen und "Ich akzeptiere" auszuwählen.


  2. Beim Ersteinstieg mit einem LFKDO vergebenen Administrator-Login kommt folgender Web Page Dialog, in dem aus den Feuerwehrmitgliedern der gewünschte Benutzer ausgewählt und damit dem Login zugeordnet werden muss

·         Name oder einen Teil davon im Filterfeld (oben) eingeben und Suchen anklicken

·         in der darunter erscheinenden Liste den entsprechenden Namen anklicken

 

  1. Beim Ersteinstieg muss auch eine E-Mail-Adresse angegeben werden, falls bei den Mitgliederdaten noch keine hinterlegt ist. An diese Adresse können im Bedarfsfall die Benutzerdaten per Mail übermittelt werden, falls diese vergessen werden.

Wird der erste Einstieg mit einem von der Feuerwehr selbst angelegten Login vollzogen, entfällt Schritt 2, weil der Benutzer bereits bei der Anlage des Logins vom Administrator ausgewählt werden muss.